WER WIR SINDAlles über das Jugendzentrum ErkUnten findest Du die sogenannten 'Frequently-asked-questions' oder FAQ. Das sind die häufigsten Fragen, die zum Jugendzentrum gestellt werden. Wenn Du andere Fragen hast, wende dich an uns. 1) Wie hat das Jugenzentrum angefangen?
Im Jahre 1973 wurde das damalige Jugendzentrum Lütticher Straße als private Bürgerinitiative von Mitgliedern und Freunden der Prälatur Opus Dei ins Leben gerufen. Seit 1975 ist es von der Stadt Aachen nach §9 des Jugendwohlfahrtgesetzes als förderungswürdig anerkannt. 1980 verlegte das Zentrum seinen Sitz in die Oppenhoffallee. Der neue Name "Erk" - durch den Umzug notwendig geworden - greift eine geographische Besonderheit des Frankenberger Viertels auf: Noch vor hundert Jahren existierten hier verschiedene Schleusenwehre, die in der Aachener Mundart "Ärk" oder "Erk" (von lat.: arca) genannt wurden. Eine Gruppe von Betreuern gestaltete seitdem in Zusammenarbeit mit den Eltern ein umfangreiches und vielfältiges Programm: Clubstunden für verschiedene Altersstufen, Kulturspiele, themenbezogene Arbeitskreise, internationale Jugendbegegnungen (Dreiländer Fußballtournier), Fahrten, Ausflüge sowie Tagungen zur Berufsorientierung und Lerntutorien zogen große Gruppen von Aachener Schülern an. 2) Was ist das Ziel des Jugendzentrums?Mit einem jungen Team und neuem Schwung verfolgt das Jugendzentrum dieselben Ziele wie zur Zeit seiner Gründung vor dreißig Jahren: Es möchte den Christen von heute ermutigen, nicht bei einer guten fachlichen Ausbildung stehen zu bleiben, sondern eine breite kulturelle und religiöse Bildung zu erwerben, in der Werte wie Freundschaft, Familie, Arbeitsamkeit und persönliche Verantwortung eine wesentliche Rolle spielen. Erk will ein ganzheitliches Menschenbild vermitteln, das die Bejahung der modernen Arbeitswelt in ein Leben aus dem christlichen Glauben einbettet. 3) Welche Aktivitäten werden angeboten?Im Rahmen dieser Zielsetzung werden zusammen mit Jugendclubs aus Köln, Bonn, München und Frankfurt vielfältige Aktivitäten organisiert: » Zeltlager und Fahrten in den Winter-, Pfingst-, Sommer- und Herbstferien
» Fachbezogene Tagungen: Computer-, Sport- und Lernmethodiktagungen, Segel- und Skikurse usw. » Clubtage mit Spielen, Ausflügen, Besichtigungen usw. finden im Jugendzentrum monatlich in der Regel am vierten Samstag statt. Nähere Informationen auf Anfrage. Dieses Programm soll zukünftig je nach Interesse der Teilnehmer durch andere Veranstaltungen im Jugendzentrum ergänzt werden: » In naher Zukunft soll eine Lernhilfe für Schüler, betreute Hausaufgabenstunden, und Beratungsgespräche mit einem Tutor vierzehntägig angeboten werden. » Altersspezifisch können auch Arbeitskreise für Film, Elektronik, Homepageprogrammierung, Journalismus, Gitarre usw. angeboten werden. 4) Wer betreut das Jugendzentrum?Die geistliche Betreuung des Zentrums wurde dem Opus Dei (Werk Gottes), einer weltweiten Personalprälatur der katholischen Kirche, anvertraut. Sein Gründer, der im Oktober 2002 heiliggesprochene Priester Josefmaria Escrivá, fasste den Geist des Opus Dei so zusammen: "Gott ruft euch auf, ihm gerade in den materiellen, weltlichen Aufgaben des menschlichen Lebens und aus ihnen heraus zu dienen. Im Labor, im Operationssaal eines Krankenhauses, in der Kaserne, auf dem Lehrstuhl einer Universität, in der Fabrik, in der Werkstatt, auf dem Acker, im Haushalt, in diesem ganzen, unendlichen Feld der menschlichen Arbeit wartet Gott Tag für Tag auf uns". (vgl. www.escrivaworks.de) Dem Geist des Opus Dei entsprechend ist die Teilnahme an allen religiösen Veranstaltungen freiwillig. Das Jugendzentrum steht ohne Unterschied auch Nichtkatholiken und Nichtchristen offen. Rechtsträger des Zentrums ist die Studentische Kulturgemeinschaft e.V. in Bonn. Sie wurde 1953 als private Initiative zur Jugendpflege, Jugendsozialarbeit und Erwachsenenbildung ins Leben gerufen und ist als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Von ihr werden ähnliche Zentren u.a. in Köln, Bonn, Essen, Trier, Berlin, Frankfurt, Augsburg und München getragen. 5) Wie wird das Jugendzentrum unterstützt?
Nicht nur Jungen, Eltern und Betreuer machen das Jugendzentrum aus, sondern auch ein weiter Kreis von Freunden und Förderern. Sie unterstützen die Arbeit des Zentrums auf verschiedene Weise, machen es in ihrem Freundeskreis weiter bekannt, gewinnen Referenten zu aktuellen Themen, übernehmen organisatorische Arbeiten, machen Anregungen und Verbesserungsvorschläge und sorgen für wirtschaftliche Unterstützung. Die laufenden Kosten des Jugendzentrums werden durch Beiträge der Eltern und Spenden aus dem Fördererkreis gedeckt. 6) Wie kann ich eintreten?Nimm Kontakt auf uns. Wir sind durch Telefonanruf oder Email erreichbar. Kontakt-Informationen kannst Du hier finden. 7) Wie kann ich euch helfen?Neben dem Jugendzentrum hat auch das Bildungszentrum Erk seinen Sitz in der Oppenhoffallee 6. Es bietet Studenten und Berufstätigen vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung in Form von Vortragsreihen, Arbeitskreise und Tagungen an. Außerdem bietet das Haus auch einigen Studenten die Möglichkeit, dort in einer familiären Atmosphäre zu wohnen und somit besonders intensiv die Bildungsangebote zu nutzen. Der Fördererkreis will zur Finanzierung des Bildungs- und des Jugendzentrums beitragen und hat sich zum Ziel gesetzt, einen Teil der monatlichen Mietkosten zu tragen. Der Mindestbeitrag für die Mitgliedschaft im Fördererkreis des Bildungszentrums Erk e.V. beträgt jährlich € 60,-. Weitere Informationen sowie Aufnahmeanträge sind im Jugendzentrum erhältlich. Neben der finanziellen Unterstützung baut das Jugendzentrum auf die Hilfe seiner Freunde. Dieser Beitrag kann je nachdem sehr unterschiedlich geschehen: » Das Jugendzentrum mit weiteren Familien bekannt zu machen, ist der wichtigste Beitrag zum weiteren Wachstum. » Die Bildungsveranstaltungen erfordern immer wieder Anregungen und organisatorische Mitarbeit: Vermittlung oder Durchführung von Besichtigungen, Leitung eines Arbeitskreises oder eines Vertrags, Verbesserungsvorschläge, Anregungen zu neuen Themen und Programmen, usw. Es gibt unzählige Weisen, diese Jugendarbeit zu unterstützen. Gerade die Phantasie und der Einfallsreichtum seiner Freunde und Förderer macht das Jugendzentrum Erk zu einem lebendigen Haus, und das ist es, was Eltern, Jungen und Betreuer erwarten. Bankverbindung:
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