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PASSIERTE
Die letzten
Clubfahrten
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Team Erk trainiert |
Am Freitag Abend gegen 21 Uhr als das Team Erk allmählich eingetrudelt war, veranstalteten sie wie nicht anders zu erwarten erstmal ein Spiel. Da wir ein so großes Team hatten, aus dem wir eigentlich zwei Mannschaften machen wollten, konnten wir gut 5 gegen 5 spielen und uns so auf das Dreiländerturnier vorbereiten. Da zwei Spieler kurzfristig aufgrund von Krankheiten, abgesagt hatten war es nicht möglich zwie Mannschaften zu stellen. Doch die jüngeren Spieler integrierten sich super in die ältere Mannschaft, sodass man sagen kann, dass sie ohne sie nicht soweit gekommen wären.
Als wir dann an dem Abend gegen 11 Uhr schlafen sollten, gelang dies logischerweise keinem, alle waren viel zu aufgeregt. Hinzu kam noch, dass alle drei Länder in einer Halle, die in drei Teile geteilt war, schliefen. In irgendeinem Drittel war immer was los! Gegen halb vier Uhr morgens schliefen dann aber auch die letzten ein.
Am nächsten Morgen nach der Messe und nach dem Frühstück ging es dann endlich los. Das erste Spiel spielte der Gastgeber gegen Köln und gewann auch direkt mit 2:0. Dadurch führte die Aachener Mannschaft direkt die Tabelle unserer Gruppe an. Das nächste Spiel gewannen sie wieder knapp gegen einen der Finalisten mit 1:0. Spielerisch waren die Aachener, das muss man einfach zugeben, überlegen. Das dritte und letzte Spiel in unserer Gruppe gewannen wir gegen Lariks (Amsterdam) mit 2:0. So kamen wir mit neun Punkten und keinem Gegentor ins Halbfinale. Dort mussten wir gegen AC Lariks 'ran, die letztes Jahr die Aachener Mannschaft in der Vorrunde 4:1 abgezogen hat und dann im Finale kläglich mit 2:3 verloren haben. Doch in diesem Jahr zog die Aachener Mannschaft die Holländer mit einem 3:0 ab. Durch diesen Sieg waren die Aachener zum wiederholtem Mal im FINALE!
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Jubel nach dem Sieg |
Im Finale mussten wir die Belgier aus Brüssel besiegen, die im Halbfinale die Bonner im Elfmeterschießen mit 7:6 besiegt haben. Glücklicherweise mussten die Aachener nicht gegen ihre Landsmänner 'ran, sie hätten die Bonner zwar besiegt, aber wem hätten die anderen deutschen Mannschaften die Daumen drücken sollen.
Das Finale war super! Die Aachener fanden besser ins Spiel konnten aber die Chancen nicht nutzen. Nach und nach wurden auch die Belgier besser und erarbeiteten sich einige Großchancen, die sie zum Glück der Aachener nicht verweretet, was auch den großartigen Paraden des Torhüters zuzuschreiben ist. In den letzten 3 Minuten bäumten sich die Aachener noch einmal so richtig auf und verhalfen sich durch schöne Pässe zu einer Torchance, die einer der Mittelfeldstar glücklicherweise verwerete. Kurz danach pfiff der Schiri das Spiel ab. Der Traum der Aachener war wahr geworden! Sie waren wieder SIEGER! Spieler und Trainer waren froh aber auch erschöpft von den Strapazen der letzten Tage.
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Der Dreiländerturniermeister (2006): |
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Hier kannst Du
die
Fotos von der 3LT-Website anschauen.
Ein Artikel von der Aachener Zeitung, der am 23. Oktober erschienen
ist, ist auch hier zu finden. »» (
PDF-Datei;
JPEG-Bild).
Der 2005 Dreiländerturnier-Sieg in der Baarn
Am Freitagabend, den 21.10.2005 sind wir endlich dorthin gefahren, wofür wir schon die ganzen Wochen vorher trainiert haben: Zum Dreiländerturnier! Als wir am Abend nach langem Suchen endlich dort ankamen und wir unsere Prügeleien mit alten Bekannten hinter uns hatten, sind wir schnell in unsere Betten gekrochen, denn wir hatten fest vor das Turnier zu gewinnen. Doch unser erstes Spiel zeigte uns etwas anderes. Denn in diesem Spiel traten wir gegen Lariks (Amsterdam) an, die später im Finale gegen eine Deutsche Mannschaft spielen sollten. Dieses Spiel verloren wir mit 1:4. Unser Trainer Leonard Simons nannte uns unsere Fehler und wir nahmen uns fest vor, beim nächsten Spiel unser wahres Können zu zeigen!
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Ein Spiel gegen Narval |
Das war gegen die Mannschaft auch nicht schwer, denn es war die Mannschaft, die später den letzten Platz belegen sollte (Narval II). Dieses Spiel gewannen wir 4:0. Im Dritten Spiel traten wir gegen unsere Freunde aus Köln (Feuerstein II) an, die wir leider mit einem 3:1 Sieg besiegt haben. Nun waren wir schon im Halbfinale! In dem sollten wir gegen den Sieger des letzten Turniers spielen. Letztes Jahr haben die uns locker abgezogen, doch in diesem Jahr spielten wir sie an die Wand, indem wir ihr Spiel zerstörten und mit doppelten Doppelpässen uns immer wieder 100%ige Chancen erspielten, von denen wir aber nur drei nutzten. Letztendlich gewannen wir 3:0. WIR WAREN IM FINALE!
Doch da die andere Mannschaft von Köln gegen Lariks verlor, mussten wir wieder gegen Lariks spielen. Das Finale war spannend. Mittlerweile hatten wir die belgischen Spieler und die holländischen Spieler gegen uns gerichtet, so dass nur noch die anderen Mannschaften aus Deutschland auf unserer Seite standen, aber das sollte reichen. Direkt in der Ersten Minute erarbeiteten wir uns eine 100%ige Chance, die wir mal wieder nicht nutzten. Aber das gab uns Mut, anders als die erste Aktion der Holländer nach fünf Minuten, die auch direkt ein Tor verursachte. Aber so schnell gaben wir nicht auf, kurz danach kam unser Anschlusstreffer von unserem Topstürmer. Und direkt danach setzten unser Abwehrspieler den Holländern noch eine Kiste rein. Doch auch die Holländer gaben so schnell nicht auf, denn nach zwei Minuten kam das 2:2. Fünf Minuten vor Schluss schließlich kam unser Stürmer wieder, der kurz auf der Bank saß. Er erhielt den "Befehl!" vom Käpt'n mindestens ein Tor zu schießen und er gehorchte. Jetzt waren es noch vier lange Minuten bis zum Ende, die wir noch aushalten mussten. Zwei Minuten vor Schluss gab es einen Freistoß für uns, den unser Käpt'n aber nicht ausführen konnte, da die Holländer im Weg standen, behauptete er später! Er wartete eine halbe Minute und dann war das Spiel endlich aus. Erk war nach 10 Jahren endlich wieder Sieger. Doch dies verdankten wir auch den Fans, die sich auf den Rängen die Kehle heiser gebrüllt haben! Auf jeden Fall war die Freude riesig! Übrigens der Pokal auch, er wog mindestens 2 Kilo und war 20 Zentimeter groß!
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Der Dreiländerturniermeister (2005): |
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Letzte Aktualisierung: 18.10.2011